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Warum Hunde gut tun

Ganz allgemein kann man sagen, dass Tiere unsere Gesundheit fördern, selbst wenn wir nicht seelisch oder körperlich krank sind: Wer einen Waldi oder Strolchi zu Hause hat, der muss nun mal auch bei Regen und Schnee nach draußen und den täglichen Spaziergang absolvieren - gut für Kondition, Herz und Kreislauf!

Zahlreiche Studien belegen außerdem, dass Tierbesitzer einen niedrigeren Blutdruck und Cholesterinspiegel aufweisen und seltener depressiv sind als tierlose Zeitgenossen. Wer selbst ein Tier hat, kennt den Effekt: eine Runde ausgiebiges Fellkraulen entspannt einen selbst in Zeiten größten Stresses (der Herzschlag verlangsamt sich dabei messbar!), und kaum etwas wirkt so beruhigend auf uns wie das wohlige Schnurren einer zufriedenen Katze auf dem Schoß.

Für viele Menschen werden die Tiere auch zu einer Art Vertrauens“person“: ihnen kann man alles erzählen, was einen bewegt und bedrückt, und trotzdem sicher sein, dass sie es zuverlässig für sich behalten und einen weiterhin liebevoll akzeptieren. Überhaupt ist das Gefühl des Angenommenwerdens, der bedingungslosen Zuwendung durch das Tier in den Augen der Experten ein besonders wichtiger Faktor für die Wirkung, die die Vierbeiner auf uns haben.

Unserem Hund ist es herzlich gleichgültig, ob wir älter werden, nicht mehr so gut aussehen oder vielleicht sogar behindert sind; er interessiert sich nicht für unseren Einkommensstand und auch nicht für unsere berufliche Karriere. Er liebt uns einfach dafür, dass wir wir selbst sind - eine Erfahrung, die viele Menschen im Alltag unserer status- und leistungsorientierten Gesellschaft kaum oder zu wenig machen. Und nicht zuletzt gibt ein Tier seinem Besitzer das Gefühl, gebraucht zu werden, wichtig zu sein - unbezahlbar gerade für Menschen, denen es an sozialen Kontakten mangelt, denen vielleicht auch Lebensaufgaben abhanden gekommen sind. Immer wieder mache ich die Beobachtung, dass z. B. Arbeitslose, die ein Tier haben, oft besser mit ihrer Situation zurecht kommen als solche ohne tierischen Hausgenossen: da ist jemand, der bei der Mitteilung „ich bin jetzt auf Hartz IV“ nicht betreten den Blick senkt und auf Abstand geht. Mark Twain sagte einmal: „Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“ Und wer bräuchte nicht ab und zu genau so einen Freund in seinem Leben?

Tiere werten uns nicht - sie schenken uns einfach ihre Zuneigung.

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